BIOGRAFIA IT. DE. EG. FR

BIOGRAFIA                                                                                            

 

 

 

Lillo Magro nasce nel mese di luglio a Delia. Amante delle forme e del colore, si iscrive e frequenta l’Istituto statale d’Arte “F. Juvara“ di San Cataldo.

Già nel 1981 tiene la sua prima personale, nel 1982 consegue la maturità d’arte applicata, e subito dopo si trasferisce a Firenze dove frequenta l’Accademia nella sezione scenografia. Il lavoro della sua terra lo affascina, studia e  lavora costantemente a delle tempere dove scene campestre lo attirano, dal bianco del foglio trasudano, stentorei, i colori della sua campagna ,realizza una personale dal titolo “ La Terra “ il critico  Diego Gulizia scrive “Come il contadino porta il frutto della sua terra al mercato, così Magro offre il frutto della sua sensibilità artistica, del suo lavoro pittorico alla società con un linguaggio semplice e comprensibile, quasi dialettale”

Le iniziative che intraprende sono tante: le collettive con amici della stessa accademia, alle  frequentazioni delle botteghe di restauro per potersi mantenere  agli studi.

Diverse sono le mostre in Toscana dove rimane per molti anni. La sua terra lo richiama e per motivi familiari, torna in Sicilia dove vive e lavora, sebbene i contatti con la Toscana  rimangono sempre vivi. Espone in diverse collettive e personali tra la Sicilia e la Calabria riscuotendo consensi di pubblico e critica.

Per molti anni studia (il vetro) materia che lo affascina cercando di farlo sempre più suo. Espone le sue prime opere a Paola, così  intuisce che la nuova materia ha qualcosa in più per esprimersi. Espone a Piazza Armerina (città a cui si sente molto legato)  i consensi raccolti  lo gratificano e lo stimolano,con molto piacere  riceve la visita del critico Vittorio Sgarbi  e questo lo stimolano a continuare nello studio di sintesi formali, sempre più rispondenti alla propria esigenza spirituale. Continua ancora nello studio del vetro,  approfondendolo sempre di più , espone a Palermo in una mostra  dal titolo “ Preghiere Visive “ poi in una collettiva a Taormina “Natale in Arte “  per programmare ancora un´esposizione a Roma  ed altro ancora.

In questo lasso di tempo, non tralascia mai la scultura in legno , materia che ha sempre prediletto riuscendo ad  amalgama con molta facilità,  a questo si aggiunge una nuova materia in maniera sperimentale “il Polistirolo” . Oggi vive in Germania,  in questo periodo e affascinato dai pastelli e dedica molto tempo per captare la natura, vivendo di ricordi della sua terra, cercando costantemente quella leggera linea che divide il cielo dall´orizzonte , dai contrasti di luce ed ombre, dove l´ombra diventa luce della luce, cercando di vedere quelli che altri non vedono, di cogliere particolari minuziosi, recuperando la poesia delle cose e vedendo e rivedendo nei suoi ricordi.

 

 

 
 
 
 
 
 

BIOGRAPHIE          

                                                                                            

 

 

Lillo Magro wurde im Monat Juli in Delia geboren. Als Liebhaber von Formen und Farben schrieb er sich im Staatlichen Institut für Kunst "F. Juvara" von San Cataldo ein, das er seitdem besuchte. Bereits 1981 hielt er seine erste eigene Ausstellung ab, 1982 erreichte er den Abschluss in angewandter Kunst und zog bald darauf nach Florenz, wo er die Akademie im Bereich der Szenografie besuchte. Die Arbeit über sein Land fasziniert ihn, er studierte und arbeitete ständig mit Tempera, wo ländliche Szenen ihn anziehen. Aus dem weißen Blatt dringen kraftvoll die Farben seines Landes und so hielt er eine eigene Ausstellung mit dem Titel „La Terra“ ab. Der Kritiker Diego Gulizia schreibt: „Wie der Bauer die Frucht seines Landes auf den Markt trägt, so bringt Magro die Frucht seiner künstlerischen Sensibilität, seiner malerischen Arbeit der Gesellschaft in einer einfachen und verständlichen Sprache, eigentlich fast schon Dialekt“.

Die Initiativen, die er unternimmt, sind zahlreich: Die kollektiven Ausstellungen mit seinen Wegbegleitern und Freunden aus der gleichen Akademie, die Besuche der Restaurierungswerkstätten, um die Studien fortzuführen.

In der Toskana gibt es mehrere Ausstellungen, wo er über viele Jahre verweilt. Aber sein Land ruft ihn und so kehrt er aus familiären Gründen nach Sizilien zurück, wo er lebt und arbeitet, obwohl die Kontakte mit der Toskana weiterhin lebendig bleiben. Er stellt in mehreren kollektiven und auch eigenen Ausstellungen zwischen Sizilien und Kalabrien aus, indem er öffentliche Anerkennung und Kritik erhält.

Seit vielen Jahren studiert er die Materie Glas, die ihn fasziniert und ersucht, sie immer mehr zu seinem zu machen. Er stellte seine ersten Arbeiten in Paola aus und erahnt, dass das neue Material mehr zum Ausdruck bringen kann. Er stellte in Piazza Armerina (Eine Stadt, der er sich sehr verbunden fühlt) aus, die Anerkennungen befriedigen und stimulieren ihn. Er bekam Besuch von dem Kritiker Vittorio Sgarbi und dies regte ihn an, das Studium der formalen Synthese immer mehr als Reaktion auf seine geistigen Bedürfnisse fortzusetzen. Er fährt fort, das Glas immer tiefgehender zu studieren und stellt in Palermo den Titel "Preghiere Visive" sowie in einer kollektiven Ausstellung in Taormina "Natale in Arte" aus, um eine weitere Ausstellung in Rom und noch mehr zu planen.

In dieser Zeit vernachlässigt er aber nie die Holzplastik. Es ist ein Material, das er immer favorisiert hat und das er durch das Hinzufügen eines neuen Materials auf experimentelle Art und Weise, nämlich dem "Polystyrol", vermischt.

Heute lebt er in Deutschland und in diesem Zeitraum ist er von Pastellen fasziniert. Er nimmt sich viel Zeit, um die Natur zu erfassen, indem er in Erinnerungen an sein Land schwelgt und ständig auf der Suche nach dieser sanften Linie ist, die den Himmel vom Horizont teilt. Er sucht nach Kontrasten von Licht und Schatten, wo der Schatten zu einem Licht des Lichts wird. Er versucht zu sehen, was andere nicht sehen. Er fängt winzige Details auf, indem er die Poesie der Dinge wiederentdeckt und den Erinnerungen begegnet und wiederbegegnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BIOGRAPHIE                                                                                       

 

 

 

Lillo Magro  wurde im Monat Juli in Delia geboren. Als Liebhaber von Formen und Farben schrieb er sich im Staatlichen Institut für Kunst "F. Juvara" von San Cataldo ein, das er seitdem besuchte. Bereits 1981 hielt er seine erste eigene Ausstellung ab, 1982 erreichte er den Abschluss in angewandter Kunst und zog bald darauf nach Florenz, wo er die Akademie im Bereich der Szenografie besuchte. Die Arbeit über sein Land fasziniert ihn, er studierte und arbeitete ständig mit Tempera, wo ländliche Szenen ihn anziehen. Aus dem weißen Blatt dringen kraftvoll die Farben seines Landes und so hielt er eine eigene Ausstellung mit dem Titel „La Terra“ ab. Der Kritiker Diego Gulizia schreibt: „Wie der Bauer die Frucht seines Landes auf den Markt trägt, so bringt Magro die Frucht seiner künstlerischen Sensibilität, seiner malerischen Arbeit der Gesellschaft in einer einfachen und verständlichen Sprache, eigentlich fast schon Dialekt“.

Die Initiativen, die er unternimmt, sind zahlreich: Die kollektiven Ausstellungen mit seinen Wegbegleitern und Freunden aus der gleichen Akademie, die Besuche der Restaurierungswerkstätten, um die Studien fortzuführen.

In der Toskana gibt es mehrere Ausstellungen, wo er über viele Jahre verweilt. AberseinLand ruft ihn und so kehrt er aus familiären Gründen nach Sizilien zurück, wo er lebt und arbeitet, obwohl die Kontakte mit der Toskana weiterhin lebendig bleiben. Er stellt in mehreren kollektiven und auch eigenen Ausstellungen zwischen Sizilien und Kalabrien aus, indem er öffentliche Anerkennung und Kritik erhält.

Seit vielen Jahren studiert er die Materie Glas, die ihn fasziniert und ersucht, sie immer mehr zu seinem zu machen. Er stellte seine ersten Arbeiten in Paola aus und erahnt, dass das neue Material mehr zum Ausdruck bringen kann. Er stellte in Piazza Armerina (Eine Stadt, der er sich sehr verbunden fühlt) aus, die Anerkennungen befriedigen und stimulieren ihn. Er bekam Besuch von dem Kritiker Vittorio Sgarbi und dies regte ihn an, das Studium der formalen Synthese immer mehr als Reaktion auf seine geistigen Bedürfnisse fortzusetzen. Er fährt fort, das Glas immer tiefgehender zu studieren und stellt in Palermo den Titel "Preghiere Visive" sowie in einer kollektiven Ausstellung in Taormina "Natale in Arte" aus, um eine weitere Ausstellung in Rom und noch mehr zu planen.

In dieser Zeit vernachlässigt er aber nie die Holzplastik. Es ist ein Material, das er immer favorisiert hat und das er durch das Hinzufügen eines neuen Materials auf experimentelle Art und Weise, nämlich dem "Polystyrol", vermischt.

Heute lebt er in Deutschland und in diesem Zeitraum ist er von Pastellen fasziniert. Er nimmt sich viel Zeit, um die Natur zu erfassen, indem er in Erinnerungen an seinLand schwelgt und ständig auf der Suche nach dieser sanften Linie ist, die den Himmel vom Horizont teilt. Er sucht nach Kontrasten von Licht und Schatten, wo der Schatten zu einem Licht des Lichts wird. Er versucht zu sehen, was andere nicht sehen. Er fängt winzige Details auf, indem er die Poesie der Dinge wiederentdeckt und den Erinnerungen begegnet und wiederbegegnet.

 

 

 

 

BIOGRAPHIE                                                                                                

                                                                                       

 

 

Lillo Magro naquit en juillet à Délia en Sicile.

Aimant les formes et les couleurs, il s’inscrivit à l’école de l’art  “F Juvara” de San Cataldo (Sicile).

en 1981, il a tenu sa première exposition personnelle, en 1982, il fut diplômé en art appliqué et peu après il a déménagé à Florence où il a fréquenté  l'Académie dans la section de scénographie.

L'œuvre de sa terre le fascine, il étudie et travaille constamment à la détrempe où les scènes rurales l'attirent, du blanc du papier suintant, du stentor, des couleurs de sa campagne,  réalise un personnage intitulé "La Terre" le critique Diego Gulizia écrit "Comme le fermier apporte le fruit de sa terre au marché, ainsi Magro offre le fruit de sa sensibilité artistique, de son travail pictural à la société avec un langage simple et compréhensible, presque dialectal ".

Les initiatives qu'il entreprend sont nombreuses: le collectif avec des amis de la même académie, la fréquentation des ateliers de restauration pour pouvoir maintenir leurs études.

Il existe plusieurs expositions en Toscane où il reste pendant de nombreuses années. Sa terre l'appelle et pour des raisons familiales, il retourne en Sicile où il vit et travaille, bien que les contacts avec la Toscane restent vivants. Il expose dans plusieurs collectifs et personnels entre la Sicile et la Calabre, recevant des acclamations publiques et critiques.

Pendant de nombreuses années il étudie la matière (le verre) qui le fascine en essayant de se l’approprier. Il expose ses premières œuvres à Paola, alors il comprend que le nouveau matériau a quelque chose en  plus qui l’aide à s’exprimer..

Il a exposé à Piazza Armerina (une ville dont il se sent très proche) les louanges recueillies lui gratifient et le stimulent,

avec grand plaisir, il reçoit la visite du critique Vittorio Sgarbi et cela le stimule à continuer dans l'étude de la synthèse formelle, répondant de plus en plus à son besoin spirituel.

Il continue dans l'étude du verre, l'approfondissant de plus en plus, expose à Palerme dans une exposition intitulée « Prières visuelles » ensuite, dans une exposition collective à Taormina" Natale in Arte "pour planifier une autre exposition à Rome et plus encore.

Dans cette période de temps, ne néglige jamais la sculpture en bois, un matériau qui a toujours été un favori, capable de fusionner très facilement, à ceci il ajoute un nouveau matériel d'une manière expérimentale "le Polystyrène". Aujourd'hui, il vit en Allemagne, à cette période et fasciné par les pastels et consacre beaucoup de temps pour capturer la nature, des souvenirs vivants de sa terre, cherchant constamment cette ligne de lumière qui sépare le ciel de l'horizon, les contrastes de lumière et d'ombres, où l'ombre devient lumière de lumière, essayant de voir ce que les autres ne voient pas, pour capturer des détails méticuleux, récupérer la poésie des choses et de voir et de revoir dans ses souvenirs